Geschichten für Kinder | Reinhold Peter

Geschichten für Kinder | Reinhold Peter

Eine Flasche zerbricht und der neugierige Max erlebt in der Größe einer Ameise Abenteuer im elterlichen Garten. Wieso braucht ein Hase vor Ostern die Hilfe vom Nikolaus und Christkind? Zwei Kinder feiern mit Trollen und Elfen ein Waldfest, geraten dabei in Gefahr und Zwillinge helfen der Polizei, eine Diebesbande im Kaufhaus zu überführen. Warum verliert ein Igel seine Stacheln und darf ein türkisches Mädchen bei einem christlichen Krippenspiel mitspielen?

Lustige, spannende und nachdenklich machende Geschichten bieten ein Lesevergnügen für Kinder und jung gebliebene Erwachsene.

ISBN: 978-3-944514-28-4, Illustrationen: Lara Großmann, 84 Seiten
210 x 148 mm, Taschenbuch, 9,95 Euro (D), Kater Literaturverlag

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Hesse-Nowak, Ingeborg

Ingeborg Hesse-Nowak

AUTORIN | Geboren in Karlsbad, im heutigen Tschechien, gelangte sie nach einer dramatischen Flucht nach Bayern, wo sie zur Schule ging und ihr Medizinstudium absolvierte.
Im Anschluss daran folgten mehrere Facharztausbildungen an Universitätskliniken wie Heidelberg, Freiburg und Mannheim.
Früh entdeckte sie ihr Interesse an Kunst, Malerei und Dichtung und vor allem an Philosophie, welches durch eine Bekanntschaft mit dem großen Philosophen Martin Heidegger gefördert wurde.
Aus diesen Interessen entstand ein intensives Studium der westlichen und östlichen Weisheitstraditionen, aber auch eine langjährige Schulung in christlicher Kontemplation und zen-buddhistischer Meditationspraxis mit Willigis Jäger.

Noch heute empfindet sie tiefste Dankbarkeit für die Begegnungen mit dem Benediktiner Br. David Steindl-Rast (Amerika), Br. M.Sahajananda, christl. Mönch und Vedanta-Weiser (Indien), für Raphael, dem Advaita-Vedanta-Weisen aus Italien, für Vanja Palmers, Zenlehrer und großen Tierschützer (Schweiz) und besonders für die langjährige Begleitung durch Johann Munzer (Schweiz), welcher östliche und westliche Weisheit mit den Erkenntnissen der Tiefenpsychologie und der modernen Wissenschaft verbindet. Sie alle leben, worüber sie schreiben und reden!

Ingeborg Hesse-Nowak lehrte ein Jahr die Einführung in ZA-ZEN an der Privatuniversität in Witten auf Empfehlung ihres Lehrers W. Jäger. Zudem begleitet sie seit 18 Jahre „eigene“ Meditationsgruppen.
Im Jahre 2003 erschien im Via Nova-Verlag ihr Buch „Das immerwährende Jetzt“.
Die Autorin ist seit 43 Jahren mit Normann Hesse, Frauenarzt i.R. (Nordfriese, Segler und ihre „starke Eiche“ in Lebenstürmen) verheiratet.

Götz, Waltraud

Waltraud Götz

AUTORIN | Waltraud Götz wurde 1947 in Maxweiler bei Neuburg an der Donau geboren.
Sie wuchs in Stuttgart auf und lebt seit 1966 wieder in Bayern. Die Mutter von zwei Töchtern und Omi von vier Enkelkindern veröffentlichte bisher sechs Mundartbücher im Verlag Michaela Naumann und sechs Mundartbücher im Eigenverlag.
Aus ihrer Feder stammen über 60 Einakter und drei Dreiakter, erschienen im Köhler-Verlag, München, und im Rieder-Verlag, Wemding.
Als Mitglied des Ingolstädter Autorenkreises besuchte sie diverse Workshops „Kreatives Schreiben“, ist Impulsgeberin und Mitwirkende von „Wort – Klang – Bild“, einer jährlich stattfindenden Kulturnacht in Neuburg und wurde 2010 mit dem Kulturpreis der Stadt Neuburg ausgezeichnet.
Waltraud Götz ist bekannt durch viele Lesungen sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder, sie ist Mitglied des Neuburger Kunstkreises und präsentierte ihre Werke bei diversen Einzel- als auch Gruppenausstellungen.

Jansen, Jutta

Jutta Jansen

AUTORIN | 1946 wurde ich als Tochter eines Diplom-Bergingenieurs und seiner Ehefrau in Steinhude am Meer (Niedersachsen) geboren.
Nachdem ich anschließend im Rheinland aufgewachsen war, absolvierte ich ein Studium zur Diplom-Textilingenieurin. Mit einer pädagogischen Ausbildung zur Fachlehrerin ergänzte ich meinen Berufswunsch. Seitdem war ich im Schuldienst am Gymnasium und an einer Fachschule tätig. Seit dem Beginn meines Vorruhestandes drängt es mich, meine Kreativität auch in der Schriftstellerei zum Ausdruck zu bringen.
Nachdem ich seit dem 50sten Jahrestag des Kriegsendes in sämtlichen Medien von den Gräueltaten und Schreckensberichten der Kriegszeit bis hin zu Kälte und Hungersnöten der Nachkriegszeit erfahren musste, reifte in mir der Entschluss, einmal von dem Aufatmen der Menschen und deren Zuversicht mit aller Hoffnung für die Zukunft zu berichten.
Es gab doch auch schöne Momente! Ich glaube, dass ein solcher für meine Eltern meine Geburt gewesen sein muss, ungeachtet der Probleme einer jungen Familie in dieser Zeit.
Viele andere Nachkriegskinder, mit denen ich über unsere Kindheit plauderte, bestätigten mir, auch eine unbeschwerte, schöne Zeit erlebt zu haben. Viele Erfahrungen waren ähnlich und aus heutiger Sicht recht lustig.
Somit bin ich sicher, mit meinem Buch einen Beitrag zur Objektivität der menschlichen Geschichte geleistet zu haben.

Hans, Uwe

Uwe Hans

AUTOR | … geb. 1945 in Rheinhausen, verheiratet, eine Tochter, lebt in Süchteln, im Rheinland.
Nachdem er die Leidenschaft zur Kunst und Malerei erfuhr, bildete er sich in Kursen weiter und entdeckte aufgrund seiner Lebenserfahrung seine Liebe zu Gedichten, meist in heiterer Form. Als ehemaliger Polizeibeamter hat er in dieses Büchlein Momente des Polizeialltags einfließen lassen.
Auch spielte er viele Jahre in einem Bläserensemble Trompete.

„Ich war als Jugendlicher von Karl May begeistert und bin es noch heute“
Interview mit dem Süchtelner Autor Uwe Hans 

Im Laufe seiner Dienstzeit nahm er am Rande des Dienstgeschehens Dinge wahr, die letztlich darin mündeten, sie aufzuschreiben und im Freundeskreis wiederzugeben. Aus diesen Erinnerungen entstand sein Buch „Nicht schießen, den fangen wir so“, welches der Süchtelner Autor Uwe Hans beim Viersener Iris Kater Literaturverlag veröffentlichte.

Viersen inside sprach mit ihm über sein Werk. Viele der Geschichten und Gedichte entsprechen der Wahrheit und auch im Urlaub ließ sich so einiges sammeln und festhalten. Die Idee, diese „Poems“ einmal einem breiten Publikum vorzustellen kam erst dann, als ihn Freunde dazu animierten weil sie selbst davon begeistert waren. Aus dem reichhaltigen Fundus seiner Gedichte sortierte er die gelungensten heraus und ließ eigene Aquarelle mit einfließen, um so eine persönliche Note zu dokumentieren.

VI: Herr Hans, Sie haben nicht nur die Gedichte Ihres Werkes selber verfasst, sondern auch die Bilder illustriert. Gemäß nach der Huhn- oder Ei-Frage: Was war zuerst da, die Malerei oder die lyrische Arbeit?
UH: Ich würde sagen, etwa gleichzeitig. In der Schule wurde ich angehalten Geschichten mit eigenen Worten zu Ende zu schreiben und im Zeichnen, bekam ich die Note Eins während meiner gesamten Schuljahre. Ich verfasste früh Gedichte schon in meiner Jugend und später in meiner Dienstzeit, auch für Kollegen, die verabschiedet wurden. Für die eigene Dienststelle (ZPD) verfasste ich Karikaturen, die in die eigene Polizeizeitschrift eingebettet wurden.

VI: Haben Sie über die Malerei hinaus weitere künstlerische Bereiche in denen Sie tätig sind?
UH: Hier in Süchteln hatte ich eine Bilderausstellung im Jahre 2006 mit 30 Aquarellen im Weberhaus. Auf dem Gymnasium erhielt ich für die Bannerjugendwettbewerbe (Leichtathletik) in der Plakatwerbung den 3. Preis aller Gymnasien Nordrhein-Westfalens.
Nebenbei spiele ich heute auch noch Trompete, das Trompetenspielen habe ich mir selbst beigebracht und spielte über 10 Jahre in einem Bläserchor (mein Vater malte und war selbst Musiker, Chef eines Liebhaberorchesters in Mönchengladbach – Rheydt). Ich glaube, dass die Begabung von ihm kam. Geige, Trompete und Klavier waren seine Passion.

VI: Viele Autoren haben in Ihrer Kindheit und Jugend viel gelesen, war dies auch bei Ihnen so? Wann entstand die Verbundenheit zur Literatur?
UH: Ich war als Jugendlicher von Karl May begeistert und bin es noch heute. Ich habe alle seine Bücher verschlungen. Gute SFI lese ich auch sehr gerne, mich fasziniert der Weltraum.

VI: Sie haben einen sehr unkonventionellen Titel für Ihr Buch gewählt, wie entstand dieser?
UH: Der Titel entstand, weil ich weiß, dass der Gebrauch der Schusswaffe mit sehr großen Risiken für den Polizeibeamten verbunden ist und er blitzschnell entscheiden muss. Daher der vordergründige Gedanke des „Fangens“.

VI: Wann schreiben Sie (morgens, mittags, abends)? Wie schreiben Sie (PC, per Hand)? Wo scheiben Sie (Küchentisch, Garten …)?
UH: Überall, wenn mir etwas einfällt, schreibe ich es auf und verfasse es an meinem Rechner. Meine Ideen kommen spontan, aber auch später, manchmal muss ich überlegen.

VI: Sie haben sich für den Iris Kater Literaturverlag entschieden. Wie entstand diese Zusammenarbeit?
UH: Mein Suchen nach einem Verlag erfolgte dann, als ich von mehreren Verlagen Verträge bekam die unverschämt waren. Verträge, die für den Verlag toll, aber für den Autor nicht gut waren.
Da war der Katerverlag jedoch vorbildlich und Frau Kater sehr hilfreich. Auch an den Kosten musste ich mich nicht beteiligen, die trug der Verlag alleine.

Informationen zum Buch:
Uwe Hans | Nicht schießen, den fangen wir so | ISBN 978-3-944514-13-0 | 12,90 Euro | 44 Seiten | Taschenbuch | Vollfarbig | Iris Kater Verlag & Medien

Vieten Dr., Jürgen

Dr. Jürgen Vieten

AUTOR | Dr. med. Jürgen Vieten, Jahrgang 1960, betreibt seit gut zwei Jahrzehnten eine Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie in Mönchengladbach. Er war einer der Jüngsten, der sich mit dieser Spezialisierung niederließ. In seinem Fachgebiet engagiert er sich vielfältig, besonders liegt ihm das Ende der Stigmatisierung und Ausgrenzung psychiatrischer Patienten am Herzen. Immer wieder arbeitet er medizinische Themen journalistisch auf und versucht durch Zeitungs- und Radiobeiträge, selbstveranstaltete Fortbildungen und auch im TV Verständnis für psychisches Leid zu vermitteln. Er reist sein frühester Jugend intensiv und offen für alle Eindrücke und Kontakte durch Deutschland und die Welt, auch heute noch, sofern es ihm seine Zeit erlaubt.

Ebenfalls seit seiner Kindheit ist er politisch und historisch interessiert. Er war viele Jahre SPD-Mitglied, trat in den 90-gern aus und arbeitete in den 2000-ern aktiv für die FDP in seiner Heimatstadt, bis er auch diese verließ. Er findet in allen demokratischen Parteien gute Ansätze und will sich daher nicht mehr politisch binden. Er führte die überregionale Bürgerinitiative ERWIN, die den „Preis für bürgerliche Zivilcourage“ erhielt. Bereits ab 1986 sagte er die Deutsche Einheit voraus. Er hat drei Söhne und liebt außer seiner Frau, Familie, seiner Arbeit, Freunden und Freiheit alles, was das Leben sonst noch lebenswert macht. All dies fließt in seine Betrachtungen über die besuchten Länder ein.

Heinrich Mostertz

Heinrich Mostertz

Plaudereien in Dölker Plott | 1942 – 1966

Heinrich Mostertz hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der seinesgleichen sucht und Beachtung verdient. Neben seinen vielen Afrika-Bildern finden sich Bilder mit Dülkener Motiven, die das alte Dülken wieder lebendig werden lassen.
Neben zahlreichen Werken schrieb er 1942 – 1966 zahlreiche Dülkener Erzählungen und Berichte in Mundart, die in diesem Werk zugänglich gemacht wurden, um sie zu erhalten und einen Einblick in diese Zeitperiode zu geben.

Irmgard Wilms (Hrsg.)
ISBN 978-3-944514-11-6, 15,00 Euro, 128 Seiten
Taschenbuch, 20 x 20 cm, Iris Kater Verlag

H-ausgeplaudert

H-ausgeplaudert

Kurzgeschichten zum Lesen und Vorlesen

Jahrelang suchten die Mitarbeiter und Ehrenamtler in zwei Seniorenheimen nach Kurzgeschichten, die sie ihren Bewohnern vorlesen konnten und die diese auch immer wieder nachlesen konnten. Der Markt gab nichts her, also gingen sie kurzerhand selbst ans Werk.
Mit „H-ausgeplaudert“ entstanden 30 Kurzgeschichten rund um das Leben. Die Palette reicht von eigenen Erlebnissen, über Erfahrungen mit diversen (Haus-)Tieren und frei erfundene Geschichten bis hin zu philosophisch angehauchten Betrachtungen.
Egal, ob zum Vorlesen im Seniorenheim, als Geschenk für die Großeltern oder zum selber Schmökern, in diesem Büchlein der sechs Autoren und Autorinnen findet jeder etwas. Untermalt werden die Erlebnisse von schwarz-weißen Aquarellzeichnungen und sind augenfreundlich im Großdruck zu lesen.

Herausgegeben vom Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen gGmbH
ISBN 978-3-940063-48-9

Ebook
7,95 Euro
100 Seiten

14,8 x 21 cm
KATER PR

Förster, Marianne

Marianne Förster

AUTORIN | Die Vollkauffrau zog sich 1985 aus ihrem Landhandelsbetrieb, den sie mit ihrem Mann gegründet hatte, zurück, um sich in die Literaturszene zu begeben, denn dort wollte sie ihr Talent fördern und ausleben. Sie entwickelte Ideen, schrieb Werbetexte, Vorträge und Referate zu besonderen Themen, die sie auch vortrug.
1985 gründete sie einen Eigenverlag in dem sie vier Kinderbücher, ein Mundartbuch und Broschüren herausgab. Außerdem wurden zwei Romane (Luisa Bella und Lebensliebe) veröffentlicht.
1990 kam der große Durchbruch, als Marianne Förster mit ihren exklusiven Glückwunschkarten bundesweit bekannt wurde.
Die außergewöhnlichen Glückwunschgedichte werden auch heute noch auf Festlichkeiten vorgetragen und sind immer noch im Fachhandel oder über ihren Verlag erhältlich.
Seit fast 20 Jahren arbeitet sie mit Frauenverbänden und -vereinen zusammen. Ihre Vorträge sind gerade zur Advents- und Weihnachtszeit begehrt und natürlich sehr gut besucht. Die fröhlichen und tiefsinnigen Geschichten, meistens aus dem prallen Leben, erwarten ihre Fans bereits mit Ungeduld.

Weitere Informationen zu Marianne Förster und ihren interessanten und mutigen Blogs sind auf www.marianne-foerster.de zu sehen.

Schützendorf, Erich

Erich Schützendorf

AUTOR | Jahrgang 1949, beschäftigt sich (fast) sein gesamtes Leben mit dem Älterwerden und dem Alter. Großgeworden in einer Familie mit vielen alten Großtanten entdeckte er das Thema während seines Studiums der Pädagogik, Psychologie und Soziologie und es ließ ihn nicht mehr los. Seit 1976 leitet er einen Fachbereich „Fragen des Älterwerdens“ an einer Volkshochschule. Sein besonderes berufliches Interesse galt und gilt den Menschen im hohen Alter und hier besonders den Menschen mit Demenz. Durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge hat er sich einen Namen in der Gerontologie, Altenarbeit und Altenpflege gemacht.
Auf die Frage, was ihn beim Älterwerden besonders interessiert, sagt er: „Wie kann ich in einer alternden Gesellschaft mit Anstand alt werden und worauf muss geachtet werden, damit anständig mit abhängigen alten Menschen umgegangen wird.“