Heinrich Mostertz

Heinrich Mostertz

Plaudereien in Dölker Plott | 1942 – 1966

Heinrich Mostertz hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der seinesgleichen sucht und Beachtung verdient. Neben seinen vielen Afrika-Bildern finden sich Bilder mit Dülkener Motiven, die das alte Dülken wieder lebendig werden lassen.
Neben zahlreichen Werken schrieb er 1942 – 1966 zahlreiche Dülkener Erzählungen und Berichte in Mundart, die in diesem Werk zugänglich gemacht wurden, um sie zu erhalten und einen Einblick in diese Zeitperiode zu geben.

Irmgard Wilms (Hrsg.)
ISBN 978-3-944514-11-6, 15,00 Euro, 128 Seiten
Taschenbuch, 20 x 20 cm, Iris Kater Verlag

H-ausgeplaudert

H-ausgeplaudert

Kurzgeschichten zum Lesen und Vorlesen

Jahrelang suchten die Mitarbeiter und Ehrenamtler in zwei Seniorenheimen nach Kurzgeschichten, die sie ihren Bewohnern vorlesen konnten und die diese auch immer wieder nachlesen konnten. Der Markt gab nichts her, also gingen sie kurzerhand selbst ans Werk.
Mit „H-ausgeplaudert“ entstanden 30 Kurzgeschichten rund um das Leben. Die Palette reicht von eigenen Erlebnissen, über Erfahrungen mit diversen (Haus-)Tieren und frei erfundene Geschichten bis hin zu philosophisch angehauchten Betrachtungen.
Egal, ob zum Vorlesen im Seniorenheim, als Geschenk für die Großeltern oder zum selber Schmökern, in diesem Büchlein der sechs Autoren und Autorinnen findet jeder etwas. Untermalt werden die Erlebnisse von schwarz-weißen Aquarellzeichnungen und sind augenfreundlich im Großdruck zu lesen.

Herausgegeben vom Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen gGmbH
ISBN 978-3-940063-48-9

Ebook
7,95 Euro
100 Seiten

14,8 x 21 cm
KATER PR

Förster, Marianne

Marianne Förster

AUTORIN | Die Vollkauffrau zog sich 1985 aus ihrem Landhandelsbetrieb, den sie mit ihrem Mann gegründet hatte, zurück, um sich in die Literaturszene zu begeben, denn dort wollte sie ihr Talent fördern und ausleben. Sie entwickelte Ideen, schrieb Werbetexte, Vorträge und Referate zu besonderen Themen, die sie auch vortrug.
1985 gründete sie einen Eigenverlag in dem sie vier Kinderbücher, ein Mundartbuch und Broschüren herausgab. Außerdem wurden zwei Romane (Luisa Bella und Lebensliebe) veröffentlicht.
1990 kam der große Durchbruch, als Marianne Förster mit ihren exklusiven Glückwunschkarten bundesweit bekannt wurde.
Die außergewöhnlichen Glückwunschgedichte werden auch heute noch auf Festlichkeiten vorgetragen und sind immer noch im Fachhandel oder über ihren Verlag erhältlich.
Seit fast 20 Jahren arbeitet sie mit Frauenverbänden und -vereinen zusammen. Ihre Vorträge sind gerade zur Advents- und Weihnachtszeit begehrt und natürlich sehr gut besucht. Die fröhlichen und tiefsinnigen Geschichten, meistens aus dem prallen Leben, erwarten ihre Fans bereits mit Ungeduld.

Weitere Informationen zu Marianne Förster und ihren interessanten und mutigen Blogs sind auf www.marianne-foerster.de zu sehen.

Schützendorf, Erich

Erich Schützendorf

AUTOR | Jahrgang 1949, beschäftigt sich (fast) sein gesamtes Leben mit dem Älterwerden und dem Alter. Großgeworden in einer Familie mit vielen alten Großtanten entdeckte er das Thema während seines Studiums der Pädagogik, Psychologie und Soziologie und es ließ ihn nicht mehr los. Seit 1976 leitet er einen Fachbereich „Fragen des Älterwerdens“ an einer Volkshochschule. Sein besonderes berufliches Interesse galt und gilt den Menschen im hohen Alter und hier besonders den Menschen mit Demenz. Durch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge hat er sich einen Namen in der Gerontologie, Altenarbeit und Altenpflege gemacht.
Auf die Frage, was ihn beim Älterwerden besonders interessiert, sagt er: „Wie kann ich in einer alternden Gesellschaft mit Anstand alt werden und worauf muss geachtet werden, damit anständig mit abhängigen alten Menschen umgegangen wird.“

Meister, Horst

Horst Meister

AUTOR | Jahrgang 1937 / Studium der Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe bei HAP Grieshaber, gleichzeitig Schauspiel- und Theatergeschichte-Unterricht in Karlsruhe.
Als Bühnen- und Kostümbildner bei ARD, ZDF und RTL-Fernsehen in München, Baden-Baden, Berlin und an Theatern u. a. für eine Reihe zeitkritischer Theaterstücke in Kiel, Karlsruhe, Heidelberg, Regensburg, Berlin (auch mit Regiearbeiten). Regie, Texte und Ausstattung für sämtliche 25 musikalisch-kabarettistischen Soloprogramme der Schauspielerin und Diseuse Almut Grytzmann (meine Ehefrau). Ebenso Autor der Theaterstücke „Die ungleichen Schwestern„ und „Ihr Endspurt, Oma!„ für Tourneen von Almut Grytzmann.
Seit 1975 als Maler und Bildhauer tätig, u. a. mit einer Reihe kulturpolitischer Aktivitäten und Veranstaltungen – wohnen seit 1981
zusammen mit ihren Hunden und Katzen am linken Niederrhein nahe Düsseldorf NRW.
Engagierte Mitarbeit für Amnesty International, mehrere Aktivitäten – zusammen mit meiner Frau – für Asylbewerber, für Flüchtlinge / 1983 gemeinsame Leitung einer Theatergruppe in der Justizvollzugsanstalt Anrath / NRW, für ein deutsch-türkisches Theaterprojekt in Duisburg-Marxloh mit meiner Neufassung von Aristophanes: DER FRIEDEN (Regie: Almut Grytzmann). Initiator von „Künstler für den Frieden„ in Krefeld / Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforscher Robert Jungk
Freier Feuilleton-Mitarbeiter für Tageszeitungen mit Essays und Berichten.
viele gemeinsame berufliche, ehrenamtliche und Umwelt-politische und Aktivitäten – u. a. war ich über 12 Jahre Mitglied des BUND NRW-Landesvorstandes, Sprecher des NRW-Arbeitskreises Wald und im Landestierschutzbeirat NRW.

Ausstellungen mit vorwiegend politischen Themen:
1976 Politische Grafik-Ausstellung in einer Bundeswehrkaserne in Regensburg / Initiator mehrere kulturpolitischen Veranstaltungen in Regensburg / „Schwandorfer Totentanz„, Grafikzyklus gegen die Atomare Wiederaufbereitungsanlage
1980 Politische Grafik-Ausstellung in Osaka / Japan
1983 Umweltkritische Ausstellung im NRW Umweltministerium auf Einladung vom damaligen Umweltminister Bäumer mit großem Medienecho.
1984 Ausstellung meiner politischen Kunst in Saarbrücken – auf Einladung vom damaligen saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine und seines Umweltministers Jo Leinen.
1985 Große Einzel-Ausstellung mit meiner politischer Kunst: „Macht Euch die Erde untertan„ beim Evangelischen Kirchentag 1985 im Kunstpalast Düsseldorf /Schirmherr: Erhard Eppler (Kirchentagpräsident), mit Helmut Frenz (Bischof in Chile), Dietmar Schönherr (Schauspieler).
1986 Mit Zukunftsforscher Robert Jungk befreundet und Initiator mehrerer seiner „Zukunftswerkstätten„
1987 Ausstellung mit politischer Grafik im Goethe-Institut Rotterdam
1993 Ausstellung in Haifa / Israel: „Bäume in Israel„, politische Grafik
1995 Einweihung eines Else Lasker-Schüler- Wäldchens in Jerusalem – hierzu unsere Spendensammlung u. a. bei deutschen Schriftstellern (zusammen mit der Else Lasker- Schüler- Gesellschaft, deren Mitglieder wir von Anfang an sind)
1997 Einweihung meiner 3,5 m hohen Bronzeskulptur „Ein Engel für Jerusalem – Hommage an Else Lasker-Schüler„ im Amindaw- Wald Jerusalem – 2007 von Metalldieben gestohlen.
2000 „Die Jüdische Passion„ – Bilderzyklus mit 14 Blättern zur SHOA / Ausstellungen in Wuppertal (Alte Jüdische Synagoge), Stadt Regensburg u. a.
2001 „Die Kaldenkirchner (jüdische) Passion„, umstrittene Ausstellung in einer Kirche in Nettetal
2005 „Diesseits von Eden„ politische Bilder- und Skulpturen-Ausstellung (zu Natur- und Umweltschutz-Themen) im Naturkunde- Museum Schloss Drachenburg / NRW.
2012 / 2014 / 2012 u. a. „Von Engeln und Propheten„ St. Barbara Kirche Moers
2013 „Diesseits von Eden„ Bilder und Skulpturen St. Oswald-Kirche Regensburg

Publikationen zu meiner politischen Kunst u. a.:
„Zwischenbilanz„ Bilder und Texte / MZ-Verlag Regensburg 1980
„Schwandorfer Totentanz„ Grafikzyklus Kartenhaus- Verlag 1982
„Und macht Euch die Erde Untertan„ Abbildungen Prometh- Verlag
„Schwarz auf weiß„ politische Grafik Edition LambersART 1988
KUNST.MACHT.POLITIK. Bilder und Text, Klartext-Verlag Essen 2013

Beiträge in Buchveröffentlichungen und versch. Medien u. a.:
„Ein Netz für Ikarus„ P. C. Mayer-Tasch / Goldmann- Verlag 1987
„Mensch und Tod„ Grafiksammlung der Universität Düsseldorf / Triltsch-Verlag 1989
„Grieshaber-Schüler heute„ Spendhaus Reutlingen 1991
„Das Zeichen der Natur„ P.C. Mayer-Tasch / Insel-Verlag
Medien: Beiträge WDR-Fernsehen u. a. „Kunst die schockt„ mit Manfred Erdenberger / Features in Aktuelle Stunde WDR Düsseldorf / Fernseh- und Hörfunkberichte / Presse
Aufträge / Ankäufe zu politischen Themen / Kunst im öffentlichen Raum / Verschiedene Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen u. a. Kunsthalle Karlsruhe, Yad Vashem Jerusalem
Autorenlesungen seit 2014 zu meinem Buch: KUNST.MACHT.POLITIK. in Bibliotheken, Volkshochschulen etc.
Seit 1990 fast jährlich einmal Reise nach Israel.

(C) 2016 Horst MeisterART-Website www.horst-meister.de

Kolbe, Barbara

Barbara Kolbe

AUTORIN | Mit ihrer Familie lebt die Autorin in einer Kleinstadt in Südbrandenburg. Nach einer abgeschlossenen Schul-, Berufs- und Studienausbildung übte sie lange den Beruf als Bankkauffrau aus bis sie aufgrund einer schweren Erkrankung ihr Leben verändern musste.
Ihre Liebe zur Literatur entstand schon früh und wuchs ständig bis zum heutigen Tage.

Bewegte Zeit | Horst Meister

Bewegte Zeit


Gezeichnetes und Geschriebenes
aus den Tagebüchern 2010-2015 von
Horst Meister

Horst Meister
Maler, Bildhauer und Autor
zeichnet und beschreibt unsere
BEWEGTE ZEIT
in fünf Kapiteln:
• Kämpfen mit Stift und Feder
• Sich Widerstand leisten
• Bewegungen und Posen
• Tag- und Nachtträumer
• Meschuggene Typen.

„Solange du noch Zähne hast,
beiß zu!
Solange du noch Pläne hast,
gib keine Ruh!
Solange du noch Freunde hast,
bemale und bedichte sie.
Solange du noch Feinde hasst,
bekämpfe und vernichte sie.
Solange du noch lachen kannst,
mach was daraus.
Solange du noch weinen musst,
wein‘ zuhaus.
Solange du noch Hass empfindest,
such den Streit.
Solange du noch lieben kannst –
nutz deine Zeit.“

15,00 Euro, 168 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-944514-22-2, Kater Literaturverlag

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Pressestimmen

Horst Meister, Viersener Maler, Bildhauer, Autor und (zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Almut Grytzmann) ELSG-Mitglied der ersten Stunde, stellt in seinem neuen Buch zeitkritische, satirische und lyrische Zeichnungen und Texte aus seinen Tagebüchern 2010 bis 2015 vor. 
„Bewegte Zeit“ – das bedeutet für ihn: Bewegendes in Bewegung bringen, mit Bewegung gegen den Stillstand anlaufen, sich bewegen lassen und aus Liebe zu allem was lebt, mit der eigenen künstlerischen und persönlichen Vielfalt andere dazu zu bewegen, sich zu bewegen. Er beschreibt dabei (mit ca. 100 Zeichnungen und ca. 50 Texten und Lyrik) sehr unterschiedlich bewegende Themenbereiche: Kämpfen mit Stift und Feder. Widerstand leisten. Bewegungen und Posen. Tag- und Nachtträumer und: „Meschuggene Typen“; letztere entstammen vor allem aus seinen israelischen Tagebüchern – entstanden auf seinen Reisen.
Horst Meister, Jahrgang 1937, hat auch selbst eine ziemlich bewegte Biografi e. Vor allem sein künstlerischer und persönlicher Einsatz für ein gegenseitiges Wiederannähern der jüdisch und christlich-geprägten Kultur beeinfl usste einen Großteil seine Aktivitäten. 1997 war im Amandav-Wald Jerusalem seine 3,5 m hohe Bronzestatue „Ein Engel für Jerusalem“ als Hommage an Else Lasker-Schüler eingeweiht worden, bevor diese 10 Jahre später von dort für immer verschwand – mit offensichtlich tatkräftiger Nachhilfe von Metalldieben.“ … Elke Lasker-Schüler-Gesellschaft | II. Quartal 2016

Horst Meister kämpft mit Stift und Feder
Düsseldorf. Das Buch „Bewegte Zeit“ enthält Zeichnungen und Texte aus seinen Tagebüchern. Der Autor stellte es in der Jüdischen Gemeinde vor.
Von Klaus Sebastian

„Es sind bewegte Zeiten. Ich träume dann immer so schlecht.“ Das Tucholsky-Zitat lässt bereits die Stimmung erahnen, die in den Tagebuchnotizen in „Bewegte Zeit“ von Horst Meister den Ton angibt. Ähnlich wie der politisch engagierte Tucholsky hat Meister die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass man die Menschen auch mit den Mitteln der Kunst aufrütteln und sensibilisieren kann.
Als Autor, Karikaturist und Maler zeichnet er Wirklichkeit auf, hält uns den Spiegel vor die Nase, fragt nach unserem Standpunkt und kämpft mit Worten und Bildern gegen allzu menschliche Arroganz und Dummheit an.
„Solange du noch Zähne hast, beiß zu! Solange du noch Hass empfindest, such den Streit!“ Das erinnert tatsächlich an Tucholsky, der es vor fast einhundert Jahren ganz ähnlich formulierte: „Steh einmal auf! Schlag mit der Faust darein! Schlaf nicht nach vierzehn Tagen wieder ein!“ Wie Sisyphos führt Meister den Kampf gegen Bequemlichkeit, Passivität und Dummheit fort: „Wer auf einem Auge blind ist, hat alle Chancen, Karriere zu machen – wenn er am Ende auch noch das andere Auge dafür opfert.“
Seine karikaturhaften Zeichnungen entwickeln sich meist aus einer Linie heraus. Da wird ein Pinsel zur „Handwaffe“, und der Betrachter versteht, dass hier jemand mit Stift und Feder kämpft. Für Resignation oder Verbitterung scheint es im Werk von Meister keinen Platz zu geben. Wenn er ein Skelett beim Striptease zeichnet, blitzt sein Sinn für Humor auf. Die Liebe und der Humor glühen in diesen Arbeiten als ewige Hoffnungsschimmer weiter. 1969 lernte der Maler und Autor seine spätere Frau, die Schauspielerin und Diseuse Almut Grytzmann kennen. Das Künstlerehepaar ist seitdem unzertrennlich. Er führt bei ihren literarischen und kabarettistischen Chanson-Programmen Regie. Sie liest seine Texte mit viel Verständnis und Gefühl vor.
„Unwissenheit ist der Anfang aller Konflikte“, rezitiert Grytzmann. Womöglich ein Appell an das Bildungsministerium. Und Horst Meister (Jahrgang 1937) sitzt daneben und lauscht den Worten seiner Frau. Mit seinem weißen, wallenden Haar und dem langen Bart sieht er beinahe so aus, wie wir uns einen biblischen Propheten vorstellen. Ein Prophet, der jenen Zeitgenossen ins Gewissen reden möchte, die es sich in der Gegenwart zu bequem gemacht haben. Begleitet wird der fein inszenierte Abend vom Pianisten Olexandr Moyerer, der die nachdenklich stimmenden Zeichnungen mit Kompositionen untermalt. Bedauerlich nur, dass im Haus der Jüdischen Gemeinde Plätze unbesetzt geblieben sind. Zur Sicherheit verzichte man auf öffentliche Ankündigungen. Auch dies ein Anzeichen für „bewegte Zeiten“.

Info Horst Meister: „Bewegte Zeit“, Iris-Kater-Verlag, 168 Seiten, 15 Euro.
Quelle: RP“

Mein Gewicht bestimme ich! |  Marianne Förster

Mein Gewicht bestimme ich! |  Marianne Förster

Mopsfidel, schlank und gesund durchs Leben
Gewürzt mit heiteren Drumherum-Geschichten

Früher war ich dick und krank – jetzt mopsfidel, gesund und schlank.“
Unter diesem Leitsatz zeigt die bekannte Autorin Marianne Förster in ihrem neuen Buch ihre persönliche, andere Möglichkeit zur Gewichtsreduzierung auf.

Statt einfach übliche Diätpläne oder allseits bekannte Kochrezepte zu wiederholen, nimmt Marianne Förster den Leser mit auf eine äußerst interessante Reise.
Voller Humor, aber auch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit, beschreibt sie für jedermann nachvollziehbar ihren erfolgreichen Weg zu einem jetzt mopsfidelen, gesunden und schlanken Leben.
„Gewusst wie“ lautet dabei ihre Devise und sie zeigt eindrucksvoll auf, dass für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung die vielfach angepriesenen und teuren vermeintlichen Wundermittel absolut entbehrlich sind.

9,90 €, ISBN 978-3-944514-26-0, 80 Seiten, Taschenbuch, Kater Literaturverlag, www.marianne-foerster.de

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Pressestimmen

„Marianne Förster nimmt den Leser mit auf eine äußerst interessante und nicht minder amüsante Reise. Die begeisterte Hobbyköchin verrät in ihrem neuen Buch ihr ganz persönliches Geheimnis vom ‚Fett-weg-Tag‘, sie beschreibt aber auch herzerfrischend wie Seelentröster aus purer Schokolade zu Frohmachern werden – ganz ohne Reue.“ … Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Das tote Kind | Henriette Wesselny

Das tote Kind | Henriette Wesselny

Im Nachlass ihrer verstorbenen Mutter stoßen zwei Schwestern auf ein von ihr verfasstes Manuskript: „Das tote Kind“.
In der Geschichte des toten Kindes finden sie erstaunliche Parallelen zu ihrem Leben und decken ein gut gehütetes Geheimnis ihrer Mutter auf, das sie in ihren Grundfesten erschüttert.

16,95 Euro, 404 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978-3-944514-25-3, Kater Literaturverlag

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